Bruno Söhnle Glashütte
Präzisionsuhren
im zeitlosen Design, bestehend aus Schweizer Quarzwerken, umschlossen
von edelsten Materialien und hergestellt im Herzen des
Uhrmacherhandwerks in Glashütte.
So oder so ähnlich könnte man versuchen, die Charakteristika der
kleinen Kunstwerke dieser Marke in nur einem Satz zu beschreiben.
Trotz des verhältnismäßig kurzen Bestehens des Unternehmens, werden die
Zeitmesser in einem Atemzug mit den ganz großen Namen der Uhrenbranche
genannt. Dies ist unter anderem auf die jahrelange Vorarbeit Bruno Söhnles zurückzuführen.
Entstehung und Geschichte
Mit dem Eintritt in die Uhrenbranche am 2. Mai 1957 legte Bruno Söhnle
den Grundstein für die spätere Entwicklung hochklassiger Zeitmesser und
der Gründung des heute weltweit bekannten Unternehmens. Zu dieser Zeit waren mechanische Uhren nach wie vor das Maß aller Dinge. Doch bereits in den beiden darauffolgenden Jahrzehnten sollte sich dieser Standard nachhaltig verändern. Modernste Technik hielt Einzug in der Uhrenbranche und revolutionierte die Kriterien bisheriger Qualitätsarbeit.
Diese Entwicklung machte sich auch Bruno Söhnle zu Nutze und begann mit
der Fertigung von Digitaluhren sowie dem Einsatz der Quarztechnologie. Beide Neuerungen galten damals als Zenit der Uhrmacherkunst und setzten neue Maßstäbe in Sachen Präzision und Miniaturisierung.
Gründung und Entwicklung des Bruno Söhnle Uhrenatelier Glashütte/SA
Mit der Firmengründung im April 2000 vollendete Bruno Söhnle seine bis
dahin ohnehin bereits erfolgreiche Karriere in der Uhrenbranche.
Die Uhrenschmiede fertigte zunächst Chronometer mit Schweizer
Quarzwerken, die nach nur fünf Jahren des Bestehens auch im Ausland
angeboten wurden.
Zunächst beschränkte sich der Verkauf auf Ungarn, wurde dann aber
allmählich auf weitere Länder wie beispielsweise Österreich oder
Russland ausgeweitet.
Heutzutage erfreut sich die Marke bei Uhrenliebhabern großer
Beliebtheit und bietet ihre Produkte in über 40 Ländern zum Verkauf.
Kollektionen und Auszeichnungen
2008 entwickelte Bruno Söhnle ein eigenes mechanisches Werk, das er in die Mechanik-Edition-I Kollektion integrierte. Das Ergebnis war die erste mechanische Uhr mit Handaufzug, die bis heute als Klassiker gilt. Nach anfänglichem Aufsehen erhielt das Unternehmen nur zwei Jahre später die Bestätigung seiner Arbeit. Bei der „Wahl zur Uhr des Jahres“ belegte man in der Kategorie bis 2000€ den fünften Platz.
Anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums 2010 schuf die Werkstatt
ihre erste Automatikkollektion mit gleich vier Uhren, die alle mit
unterschiedlichen Zifferblattvariationen angeboten werden. bekijk meer
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